Induktionsherd Vergleich

Immer häufiger sind heutzutage Küchen mit Induktionskochfeldern ausgestattet. Die fortschrittliche Technologie erleichtert das Kochen und spart Energie. Die meisten Leute stellen sich die Fragen: „Was ist ein Induktionsherd, was sind die Vorteile im Vergleich zu klassischen Herden und für wen eignet sich ein solches Gerät?" Auf unserer Seite finden Sie die Antworten auf diese Fragen und vieles MEHR.

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Der Induktionsherd Vergleich


Der Induktionskochfeld Vergleich hat ergeben, dass es eine große Anzahl an qualitativ hochwertigen und guten Induktionsgeräten gibt. Die Vorteile sind klar erkennbar: Das Kochen mit elektromagnetischen Feldern ist schnell, einfach, sicher und spart Energie. Das macht sich auch im Geldbeutel bemerkbar. Vor allem aber in Haushalten mit kleinen Kindern oder Haustieren, gibt es kaum eine bessere Alternative. Das Risiko sich an den Herdplatten zu verbrennen, ist verschwindend gering. Positiv fällt auch auf, dass die Reinigung des Kochfeldes leicht fällt und lästiges Abkratzen von Essensresten der Vergangenheit angehört. Ein kleiner Nachteil sollte dennoch nicht unerwähnt bleiben. Manche Töpfe oder Pfannen fangen durch das elektromagnetische Feld an zu brummen, wenn sie auf die Herdplatte aufgesetzt werden. Das Geräusch ist allerdings nur sehr unterschwellig zu hören und fällt im Alltag kaum auf. Die Vorteile der Induktionswelt überwiegen dennoch eindeutig. Wer also überlegt, von einem gewöhnlichen Herd auf einen Induktionsherd umzusteigen, wird seine Entscheidung kaum bereuen. Denn, so viel steht nach dem Induktionsherd Vergleich fest: Die neue Anschaffung wird sich vor allem in Haushalten die regelmäßig kochen, bezahlt machen. Ob in Zeit, Nerven oder Geld.

Was beim Kauf eines Induktionsherd zu beachten ist!


Wer sich für einen Induktionsherd entscheidet, hat die Wahl zwischen Einbauherden, Standherden und einem Induktionskochfeld. Für welche Form man sich entscheidet, ist in der Regel abhängig von der Einrichtung der Küche. Wird eine komplett neue Küche angeschafft, eignet sich der Einbauherd. Hier empfiehlt es sich allerdings, sich im Voraus über die verschiedenen Hersteller der Einbauherde zu informieren, um auf jeden Fall die richtige Entscheidung zu treffen. Induktionsherde als Standherde mit Kochfeld und dazugehörigem Backofen passen in viele handelsübliche Küchen und lassen sich geschickt in das Raumbild integrieren. Wer eher wenig Platz hat, sollte über die Anschaffung eines Induktionsherdes als Kochplatte nachdenken. Diese ist klein und handlich, kann überall abgestellt werden und ist im Zweifelsfall sogar geeignet um sie mit auf Reisen zu nehmen. Bei manchen Induktionsherden gibt es einen nützlichen Schalter mit dessen Hilfe sich die Kochplatten vergrößern lassen. So kann durch das Zuschalten einer Zone aus einer kleinen Kochplatte eine große gemacht werden oder gar eine Bräterzone entstehen.

Induktionsherd und Gesundheit


Menschen mit einem Herzschrittmacher oder anderen elektronischen Implantaten sollten zur Sicherheit auf die Verwendung eines Induktionsherdes verzichten, da die Wirkung des Induktionsfeldes auf diese Risikogruppen noch nicht ausreichend erforscht ist. Betroffene sollten Sie sich vor der Anschaffung vorsichtshalber von einem Arzt beraten lassen. Für alle anderen stellt die Verwendung von Induktion kein gesundheitliches Risiko dar. Auch Schwangere können einen Induktionsherd trotz der magnetischen Strahlung verwenden, ohne Schäden für das ungeborene Kind befürchten zu müssen.

Wer hat das Induktionskochfeld erfunden?


Kaum zu glauben, aber: Die Erfindung der Induktion geht schon in das Jahr 1831 zurück. Der britische Naturforscher und Physiker Michael Faraday versucht damals elektrischen Strom durch Magnetismus zu erzeugen. Bis dato wurde ein Magnetfeld durch Strom erzeugt. Faraday wollte genau das Gegenteil erreichen und ein Magnetfeld entwickeln, das Strom erzeugen konnte. Aus seiner Forschung heraus entstand schließlich das Faradaysche Induktionsgesetz, das heute u.a. in Induktionskochfeldern seine Anwendung findet. Doch auch in Transformatoren, Induktionslampen oder Generatoren wird Induktion verwendet. Selbst die elektrische Zahnbürste funktioniert dank der Induktionstechnik, denn erst durch Faradays Entdeckung wurde es möglich gemacht, das Ladegerät der Zahnbürste komplett wasserdicht herzustellen und so die notwendige Sicherheit gewährleisten zu können.

Induktionsherd Vergleich: Wie funktioniert ein Induktionsherd?


Induktionskochfelder arbeiten mit elektromagnetischer Spannung. Unter dem Kochfeld sitzt die sogenannte Induktionsspule; das ist eine Spule aus Kupferdraht. Wird das Kochfeld eingeschaltet, fließt Strom durch die Induktionsspule. Dadurch entsteht dann ein sogenanntes magnetisches Wechselfeld. Die Spannung des Wechselfeldes wird von der Spule auf den Boden und die Ränder der Töpfe und Pfannen übertragen. Kleine Wirbelströme entstehen, die für eine schnelle Wärmeübertragung vom Induktionsherd auf das Kochgeschirr und dessen Inhalt sorgen.

Kann ich normales Kochgeschirr auf dem Induktionskochfeld verwenden?


Das magnetische Wechselfeld reagiert nur auf magnetisches Kochgeschirr, also auf ferromagnetische Töpfe und Pfannen. Die erkennt man daran, dass Magnete an ihnen haften. Geeignet sind alle Töpfe aus Stahl, Emaille und Gusseisen. Edelstahl, Kupfer oder Aluminium sind für einen Induktionsherd nicht geeignet, denn sie haben einen zu geringen elektrischen Widerstand. Edelstahltöpfe hingegen, die speziell für Induktion angefertigt wurden, sind eine Ausnahme. Wer überprüfen möchte ob ein Kochtopf oder eine Pfanne auf einem Induktionsherd verwendet werden kann, der kann das schnell und einfach mit Hilfe eines Magneten herausfinden. Bleibt der Magnet am Boden von Topf oder Pfanne haften, dann reagieren diese auch auf das elektromagnetische Kochfeld und sind für den Gebrauch geeignet. Das heißt auch, dass mit der Entscheidung für einen Induktionsherd eventuell auch neue Töpfe und Pfannen angeschafft werden müssen. Um die Magnetfeldbelastung zu reduzieren, sollten außerdem nur Pfannen und Töpfe verwendet werden, die so groß sind, dass sie die Kochplatte vollständig abdecken. Auch ein Sicherheitsabstand von fünf bis zehn Zentimetern ist zu empfehlen, daher wird dazu geraten bei Möglichkeit bevorzugt die hinteren Kochplatten zu verwenden. Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit empfiehlt darüber hinaus keine Metallkochlöffel zu verwenden, um zu verhindern, dass Ableitströme durch den Körper fließen.

Was ist der Vorteil bei einem Induktionskochfeld?


Der Herd erwärmt sich gezielt und schnell. Das heißt, Wärme entsteht nur wo ein Kochtopf oder eine Pfanne auf dem Kochfeld stehen. So ist die Wärmestrahlung klein, der Wärmeverlust bleibt gering und Energie wird gespart. Die Herdplatte wird maximal lauwarm. Wenn der Topf oder die Pfanne vom Induktionskochfeld entfernt werden, stoppt die Erwärmung sofort. Vergessen den Herd auszuschalten ist so nicht mehr möglich. Das erledigt sich alles von selbst. Ein weiterer Vorteil: Der Kochvorgang mit einem Induktionskochfeld ist um einiges kürzer als mit einem klassischen Kochfeld: Sie sparen rund ein Drittel weniger Zeit bei der Zubereitung von Gerichten. Auch das Verbrennungsrisiko ist gering, denn das Kochfeld wird ausschließlich durch die Wärme der Töpfe erwärmt und bleibt ansonsten kalt. Gerade in Haushalten mit Kindern oder Haustieren ist dies ein entscheidender Pluspunkt. Außerdem von Vorteil: Falls mal etwas überkocht, lassen sich Speisereste problemlos entfernen, denn diese brennen sich nicht auf der Kochplatte ein.

Eignet sich ein Induktionsherd für mich?


Wer beim Kochen keine Kompromisse eingehen möchte und Energie sparen will, der ist mit einem Induktionsherd definitiv gut beraten. Der Preis mag auf den ersten Blick höher sein als für gewöhnliche Geräte, doch ein Induktionskochfeld macht sich schnell dadurch bezahlt, dass mit ihm viel Energie gespart werden kann.

Was ist ein Induktionsherd?


Auf den ersten Blick ist ein Induktionsherd wohl kaum von einem gewöhnlichen Elektroherd zu unterscheiden. Doch sobald man das Induktionskochfeld einschaltet und zu kochen beginnt, fällt ein bedeutender Unterschied auf: Das Induktionskochfeld wird nicht einmal lauwarm. Stellt man allerdings einen Topf mit Wasser auf den Herd, erwärmt sich dieser. Und das deutlich schneller als bei einem gewöhnlichen Herd. Dadurch, dass nicht nur der Boden sondern auch die Seitenränder des Topfes erhitzt werden, wird außerdem das Gargut gleichmäßiger erwärmt als auf herkömmlichen Herden.

Über uns

Wir persönlich führen kein Induktionsherd Test durch. Deswegen können wir keinen Testsieger küren. Durch intensive Recherche auf Testportalen, die einen reellen Induktionsherd Test durchgeführt haben, und Vergleichsseiten möchten wir Ihnen mit unserem Ratgeber helfen eine Auswahl zu treffen. Wir sind sehr bemüht gute Informationen zu liefern und hoffen Ihnen mit unserer Seite weiterhelfen zu können.